Schulgrundsätze

1. Erprobungsstufe – Jahrgang  6

Während der Erprobungsstufe beobachten und bewerten wir die Entwicklung der Schüler/innen in verstärktem Maße im Hinblick auf einen optimalen schulischen Werdegang.

2. Die Arbeit in den Jahrgangsstufen 7 und 8

In diesen Jahrgangsstufen findet eine weitere Öffnung im Hinblick auf einen differenzierten Unterricht und auf außerschulische Lernorte statt. Wir halten die Schüler an, sich auch für soziale Belange außerhalb des direkten Schulumfeldes einzusetzen . Der altersspezifischen Entwicklung wird in vielerlei Hinsicht und in besonderem Maße Rechnung getragen.

3. Die Arbeit in den Jahrgangsstufen 9 und 10

In diesen beiden Jahrgangsstufen werden Differenzierung des Unterrichts und Öffnung nach außen fortgesetzt und intensiviert. Ein  Schwerpunkt liegt im Bereich der Berufsfindung und/oder der schulischen Weiterbildung.

4. Die Gestaltung der Lernprozesse im Blick auf die Schüler/innen

Wir organisieren den Unterricht so, dass er unter dem Aspekt der  individuellen Förderung den Prinzipien der Wissensvermittlung und der Ausbildung weiterer Kompetenzen  auf Basis der Kernlehrpläne entspricht. Dabei legen wir Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenz, die Leistungs- und Einsatzbereitschaft, die unseren Schüler/innen einen Platz in der Gesellschaft ermöglichen soll.

5. Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern/Erziehungsberechtigten

Unser Bestreben ist es, die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Erziehungsberechtigten durch deren Einbindung in die schulische Erziehungsarbeit fortzusetzen und auszubauen .

6. Pädagogischer Grundkonsens an unserer Schule

Der Umgang zwischen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft soll geprägt sein durch RESPEKT, ACHTUNG und GEWALTFREIHEIT untereinander.

7. Schulische Aktivitäten

Zahlreiche kulturelle, soziale und sportliche Aktivitäten führen zu einer Identifizierung der Schulgemeinschaft mit unserer Schule. Diese Verbundenheit bleibt oft über die eigene Schulzeit hinaus erhalten.